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Unseren eigenen Frieden zu finden, ist der Anfang. Mit uns selbst leben zu können, hinter unseren Entscheidungen zu stehen. Einfach auch einmal zufrieden sein zu können. Mit uns selbst und mit Anderen.

Wenn wir unseren inneren Frieden gefunden haben, können wir auch Frieden nach außen tragen, ihn in der Welt verbreiten.

Wir können unseren eigenen Weg zum Frieden gehen und dabei auch anderen Menschen helfen, ihren Weg zu finden.

Wenn wir uns dafür entscheiden, unseren Mitmenschen mit Wertschätzung und Offenheit zu begegnen, hilfsbereit zu sein und auch unsere vorgefassten Meinungen immer wieder zu überdenken, dann sind wir auf einem guten Weg.

Zusammen mit den Menschen um uns herum können wir uns auf den Weg zum Frieden machen.

Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben wir die Möglichkeit, weltweite Freundschaften zu knüpfen.

Wenn jeder bei sich selbst anfängt, sich - wenn auch nur im Kleinen - für den Frieden einzusetzen, kann er sich verbreiten. Das ist unsere Chance. Wir müssen nicht warten, bis uns jemand den Frieden schenkt. Wir können selbst anfangen, etwas dafür zu tun. Und genau dafür steht das Friedenslicht.

Text von Julia Reimann

 

Jedes Jahr wird das Friedenslicht von einem Kind an der Flamme in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und anschließend von verschiedenen Pfadfinderverbänden über die ganze Welt verteilt.

"Unser" Friedenslicht wurde am dritten Advent in Stuttgart abgeholt und in einem Aussendungsgottesdienst in der Lutherkirche weiter verteilt. So konnte es sich auch von hier aus, an weitere Orte ausbreiten.